PROGRAMM

Wetterbedingt klären sich einige  Details erst noch.

Was die Coronaregeln angeht, hoffen wir natürlich, daß alles so bleibt wie es ist.

Schauen Sie hier also gerne öfter mal vorbei...!


M U S I K

Erwin Rehling

Schlagzeug, Steinspiel, Glocken, Schellenbaum, Bassmarimba

- ACHTUNG TERMINÄNDERUNG -

Da uns der Wettergott am kommenden Wochenende, 28. - 30. August 2020,  leider wenig gewogen sein wird, verschiebt sich Erwin Rehlings Auftritt auf den

Samstag 5. September  2020
17 - 20 Uhr / jeweils zur vollen Stunde (um 20 Uhr etwas länger)


Über Erwin Rehling:
Geboren am 02.02.1954 in Soyen am See
Studium der Bayerischen Geschichte
Theaterexperimente mit Zbigniew Cynkutis, Zygmunt Molik, NeliaVeksel.
Ab Mitte der 1980er Jahre Perkussionist bei den Volksmusik-Anarchisten „Die Interpreten“, danach und daneben weitere Theater- und Musikprojekte, sowie drei vielbeachtete Dokumentarfilme
www.erwin-rehling.de


M U S I K

Marina Prohaska

"Ein Hauch von Paris"
Französische Musette-Walzer und Tangos auf Akkordeon ...

5. und 6. September 2020

Samstag 15 und 16 Uhr - jeweils zur vollen Stunde

Sonntag: 16 und 17 Uhr - jeweils zur vollen Stunde
Marina Prohaska spielt seit vielen Jahren sowohl solo, als auch im Duo (mit Hanna Schüly, Saxofon) oder mit dem "Trio Tamuja" (Hanna Schüly, Saxofon + Sylvie Günthert, Bass) bei größeren offiziellen Anlässen, wie der Bundesgartenschau, Le Gipfel, Firmenjubiläen - als auch bei vielen vielen kleinen und größeren Privatfeiern, Hochzeiten, Geburtstagen sowohl zum Zuhören und Träumen, als auch zum Tanzen.....

www.laccordeon.de


Sonntag 6. September 2020

15 Uhr

Quasi wie eine P E R F O R M A N C E...

...wird Gregor Netzer als Gastkünstler demonstrieren wie seine NEKROGRAPHIEN enstehen. Die Aktion findet in der Remise statt. Netzer macht Kunst, er schreibt, macht Filme, er organisiert, galeriert, schauspielert und kocht…

"Eigentlich geht es immer um den Respekt vor dem Viech." - Essen gehört zu den Grundbedürfnissen unseres Lebens und damit auch zu jeder Kultur. In Netzers Nekrographien geht es um den Respekt vor den Lebensmitteln. Er will uns ihr Wesen und ihre Schönheit zeigen – etwas, was wir in unserer Gesellschaft nur allzu oft als etwas rein Profanes ansehen.
In der direkten Übertragungen auf das Bildmaterial kommen uns diese toten Tiere in ihrer Präsenz dabei unglaublich nahe. Und es bleibt nicht viel Zeit – der Prozess des Kunstmachens liegt zwischen dem Erlegen und dem Zubereiten und Verzehr. Der Vorgang erinnert an die vera icon der Antike, wie das „Turiner Grabtuch“ oder das „Schweißtuch der Veronika“. Und so stellt sich auch Netzer die Frage, wer dieses Bild eigentlich geschaffen hat: der Künstler oder das dargestellte Tier?
https://gregors.net


M U S I K

"Au bord du bleu"

6. September 2020

Jazz
18 und 19 Uhr - jeweils zur vollen Stunde

Die Jazzformation "Au bord du bleu" besteht mittlerweile seit 30 Jahren. Das Repertoire der Gruppe ist geprägt durch Eigenkompositionen, denen man die unterschiedliche musikalische Herkunft der einzelnen Musiker anhört: Ob nun ungewöhnliche Taktformen zu pulsierenden Rhythmen zusammengesetzt werden oder melodische Elemente der Klezmer-Musik auf jazzige Harmonien treffen, immer verbinden sich die unterschiedlichen Persönlichkeiten und musikalischen Einflüsse zu einem sehr eigenen Ganzen.
In Konzerten von Au bord du bleu wird deutlich, dass das Ereignis über die Summe seiner Teile hinausgeht: Mehr noch als in den einzelnen Musikern liegt die Faszination in deren Zusammenspiel, ihrer Reaktion aufeinander, dem offensichtlichen Spaß am gemeinsamen Musizieren, der sich auf das Publikum überträgt.
Die Bereitschaft zum musikalischen Risiko ist dabei die Voraussetzung für das Entstehen von Unvorhergesehenem, der Freude an der Improvisation im besten Sinne. Nichtsdestotrotz wird der Tradition des Jazz Respekt erwiesen, denn Au bord du bleu steht auch für die Überzeugung, dass erst das Wissen um Formen und Grenzen einen Ausbruch daraus ermöglicht.

Au bord du bleu



Leider schon vorbei und sehr schön war...

M U S I K

Sonoko Imai Stastny/Violine und  Anne Voit-Isenberg/Cembalo

„8 Minuten Bach“
Johann Sebastian Bach
20.8.2020

Am Abend der Eröffnung um 19 und 20 Uhr - jeweils zur vollen Stunde
21./22.8.2020

17-19 Uhr -  jeweils zur vollen Stunde



Die ERÖFFNUNG und VORSTELLUNG der Künstlerinnen und Künstler am lauen

Donnerstagabend 20. August 2020

19 Uhr

Ansprache: Michael Glatzel

(Foto folgt)